Familienmitglied enthüllt die Kinderregel, die Donald Trump nachts noch immer wachhält

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Die Mentalität des unzerstörbaren Mannes

Die meisten Menschen tragen ihre tiefsten Lebensgewohnheiten aus dem familiären Umfeld mit sich. Wie wir mit Stresssituationen umgehen oder unsere eigene Energie einteilen – das ist häufig fest in den Erwartungen unserer Eltern verankert.

Bei einem der einflussreichsten Politiker der Welt scheint genau diese kindliche Besessenheit von Unbesiegbarkeit seinen lebenslangen Widerstand gegen Ruhe und Erholung zu erklären.

Ein Großvater, der Erschöpfung verachtete

Die klinische Psychologin und Nichte des Präsidenten, Mary Trump, gewährte kürzlich einen ungewöhnlich tiefen Einblick in die psychologischen Hintergründe ihrer berühmten Familie. In einem Fernsehinterview verriet sie, dass ihr Großvater Fred Trump über lange Zeit hinweg mit lediglich vier bis fünf Stunden Schlaf pro Nacht auskam.

Obwohl der verstorbene Familienpatriarch ansonsten einen streng gesunden Lebensstil pflegte – kein Alkohol, keine Zigaretten – galten beim Thema Schlaf absolut kompromisslose Regeln. Müdigkeit betrachtete er stets als persönliches Versagen.

Seine Kinder lehrte er konsequent, dass das Bedürfnis nach Erholung ein eindeutiges Zeichen von Schwäche sei. Verletzlichkeit zu zeigen war in diesem familiären Umfeld schlicht undenkbar.

Trumps Neffe übernahm diese besondere Einstellung offenbar vollständig, um nach außen hin maximale Stärke auszustrahlen. Er verinnerlichte die Überzeugung, dass ein wirklich harter Mann keine wertvolle Zeit mit Ausschlafen verschwenden darf.

Nächtliche Kontrollen an Bord

Anders als sein Vater lebt der amtierende Präsident jedoch keineswegs so asketisch. Dazu tragen sowohl sein fortgeschrittenes Alter als auch sein bekannt hoher Konsum von Diät-Cola bei.

Diese alltäglichen Gewohnheiten wirken sich laut der Psychologin negativ auf seine Konzentrationsfähigkeit aus und führen dazu, dass er während der täglichen Arbeitsverpflichtungen gelegentlich merklich eindöst.

Von sich selbst behauptet er selbstbewusst, dass ihm drei bis vier Stunden nächtliche Regeneration völlig ausreichen. Seine engsten Mitarbeiter berichten deshalb regelmäßig von aufgewühlten Arbeitsanrufen, die mitten in der Nacht bei ihnen eingehen.

Dieses unerbittliche Lebenstempo zwingt sein Umfeld zu teils extremen Maßnahmen, nur um dem Regierungspersonal wenigstens ein paar Stunden Schlaf zu sichern. Außenminister Marco Rubio gestand kürzlich lachend, dass gemeinsame Flugreisen die Suche nach strategischen Verstecken erfordern.

In einem der Flugzeuge gibt es ein unscheinbares Büro mit zwei Sofas, das sich zum beliebten Zufluchtsort erschöpfter Beamter entwickelt hat. Auf langen Nachtflügen soll sich der Minister angeblich vollständig in eine Decke wickeln müssen, um wie eine Mumie auszusehen und so jeglicher Aufmerksamkeit zu entgehen.

Der Präsident verlässt nämlich mit Vorliebe überraschend seine Kabine und durchstreift die dunklen Gänge des Flugzeugs, um persönlich zu kontrollieren, wer aus seinem Team noch wach ist.

Author

  • Thomas Eder ist ein österreichischer Blogger, der über praktische Lifehacks, interessante Fakten und aktuelle Alltagsthemen schreibt. Seine Inhalte machen komplexe Themen leicht verständlich und unterhaltsam.

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