Geheime Akten enthüllen: FBI prüfte, ob Trump „auf Putins Befehl handelte“

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Normalerweise bleibt die Entlassung eines hochrangigen Regierungsbeamten eine interne Angelegenheit. Doch manchmal kann genau ein einziger Rauswurf hinter verschlossenen Türen eine gewaltige Kettenreaktion auslösen. Neu freigegebene Dokumente zeigen jetzt, zu welchen extremen Maßnahmen Ermittler nach einem besonders aufsehenerregenden personellen Erdbeben gegriffen haben.

Eine streng geheime Operation mit ungewöhnlichem Decknamen

Aus kürzlich veröffentlichten Unterlagen geht hervor, dass US-Bundesbehörden bereits im Jahr 2017 eine streng geheime Überprüfung Donald Trumps einleiteten. Diese verdeckte Aktion, intern unter dem Decknamen Oxferd Comma bekannt, verfolgte ein einziges Ziel: die Ermittler mussten zweifelsfrei klären, ob der damalige Präsident möglicherweise als eingeschleuster russischer Agent fungierte.

Die gesamte Untersuchung startete buchstäblich wenige Augenblicke, nachdem FBI-Direktor James Comey im Mai desselben Jahres überraschend aus seinem Amt entfernt worden war. Um jegliche Informationslecks zu verhindern, lief die Operation in absoluter Geheimhaltung – selbst vor Kollegen aus anderen Behörden.

Der Fall erhielt den Status außerordentlicher Sensibilität und tauchte daher in keinem der üblichen internen Register auf. Dieses stille Vorgehen galt den Ermittlern damals als die mit Abstand schonendste Methode, einen derart schwerwiegenden Verdacht auf eine Gefährdung der nationalen Sicherheit gründlich zu untersuchen.

Spurensuche mit unklarem Ergebnis

Die streng gehütete Akte wurde schließlich Teil der weit umfangreicheren Untersuchung zum russischen Einfluss, die Sonderermittler Robert Mueller übernahm. Die ursprüngliche Überprüfung entbehrte von Anfang an jeglicher greifbarer Beweise. Aus Regierungskreisen wurde Erstaunen darüber geäußert, dass überhaupt reale Anhaltspunkte für die Behauptung vorgelegen hätten, der Präsident handle nach Anweisungen Wladimir Putins.

Noch vor der Übergabe des Falls an übergeordnete Stellen sollen die Ermittler den Sachverhalt eingehend analysiert haben. In der Praxis bedeutete das: Die überwältigende Mehrheit der damals vorliegenden Informationen widerlegte eine direkte Zusammenarbeit des Präsidentschaftswahlkampfteams mit Russland oder schloss sie sogar vollständig aus.

Ein bitteres Nachspiel und jahrelange Feindschaft

Die umfangreiche Untersuchung endete schließlich mit einem klaren Befund. Es fanden sich keinerlei Beweise dafür, dass das amerikanische politische Team sich verschwörerisch mit der russischen Regierung verbündet oder heimlich koordiniert hatte. Die Beziehungen zwischen den Beteiligten dieser Geschichte sanken jedoch auf einen absoluten Tiefpunkt, und die gegenseitige Feindseligkeit wuchs seither kontinuierlich.

Der ehemalige Staatschef bezeichnete seinen früheren Untergebenen in öffentlichen Auftritten wiederholt als „korrupten Cop“. Der entlassene Direktor ließ das allerdings nicht auf sich sitzen und konterte im Laufe der Jahre mit scharfen Erklärungen, in denen er die moralische Eignung seines früheren Vorgesetzten für das höchste Staatsamt grundlegend infrage stellte.

Die gesamte Spannung eskalierte zuletzt zu einer höchst bizarren Situation, als Behörden den ehemaligen Ermittlungschef wegen Bedrohung anklagten. Hauptgrund soll ein rätselhaftes Foto in sozialen Netzwerken gewesen sein, auf dem gewöhnliche Muscheln in Form der Zahlen „86 47″ angeordnet waren. Der Angeklagte weist selbstverständlich jede Schuld kategorisch zurück und bezeichnet das gesamte Verfahren als gezielte Vergeltungsaktion.

Author

  • Thomas Eder ist ein österreichischer Blogger, der über praktische Lifehacks, interessante Fakten und aktuelle Alltagsthemen schreibt. Seine Inhalte machen komplexe Themen leicht verständlich und unterhaltsam.

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