Neue Umfrage beschert den Prinzessinnen Beatrice und Eugenie einen beschämenden Absturz

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Der Schatten der Familienskandale lässt sich nicht abschütteln

Die königlichen Schwestern Beatrice und Eugenie sehen sich derzeit mit einer äußerst unangenehmen Realität konfrontiert. Obwohl beide seit Jahren konsequent versuchen, sich vom umstrittenen Erbe ihrer Eltern zu distanzieren, hat ihr persönliches Ansehen tiefe Risse bekommen.

Die neuesten Erhebungen belegen unmissverständlich: Die breite Öffentlichkeit ist schlichtweg nicht in der Lage, die beiden Prinzessinnen vom problematischen Ruf ihrer Familie zu trennen. Dabei unternehmen beide paradoxerweise alles, um enge und respektvolle Beziehungen zur gegenwärtigen Führung der britischen Monarchie aufrechtzuerhalten.

Erschreckend niedrige Beliebtheitswerte

Ein Blick auf die aktuellen Zustimmungszahlen ist für die Töchter von Prinz Andrew eine bittere Pille. Lediglich dreißig Prozent der Bevölkerung stehen Prinzessin Beatrice positiv gegenüber. Ihre jüngere Schwester Eugenie schneidet mit neunundzwanzig Prozent noch einen Tick schlechter ab.

Die ablehnenden Reaktionen überwiegen bei beiden Frauen bei Weitem. Die Daten zeigen, dass volle vierunddreißig Prozent der Befragten beide Schwestern ausgesprochen negativ wahrnehmen. Dieser dramatische Einbruch ist umso demütigender, da sich beide Prinzessinnen sonst eisern von jeglichen Affären fernhalten.

Die Vergangenheit der Eltern als schwere Last

Das Ansehen des Herzogs von York, Prinz Andrew, befindet sich in der britischen Bevölkerung auf absolutem Tiefstand. Gerade einmal zwei Prozent der Befragten bringen ihm Sympathie entgegen. Im Gegenzug verurteilen unglaubliche zweiundneunzig Prozent ihn aufgrund seiner langjährigen Verbindungen zum verurteilten Straftäter Jeffrey Epstein.

Infolge des enormen öffentlichen Drucks und der direkten Auswirkungen des Skandals wurden dem Mitglied des Königshauses bereits zuvor sämtliche Militärränge und Ehrenpatenschaften entzogen.

Auch die Mutter der Prinzessinnen, Sarah Ferguson, blieb von harter Kritik nicht verschont. Sie musste sich in der Vergangenheit ebenfalls unangenehmen Fragen zu Verbindungen mit derselben zweifelhaften Figur stellen und wurde zuletzt von einem unerwarteten persönlichen Schlag in Zusammenhang mit schockierenden Nachrichten über ein enormes Erbe getroffen.

Trotz Kritik weiterhin im Rampenlicht der Monarchie

Ungeachtet der schweren familiären Belastung treten die Schwestern weiterhin an der Seite führender Vertreter des Hofes auf. Ein deutlicher Beleg für ihre gesellschaftliche Stellung war die Teilnahme an der Hochzeit von Peter Phillips und Harriet Sperling im Juni.

Mit solchen Auftritten demonstrieren beide Frauen klar, dass ihre Verbindung zum innersten Kern der britischen Monarchie nach wie vor unerschütterlich ist.

Noch viel Spielraum nach oben

Die allgemeine Stimmung in der Gesellschaft könnte sich in den kommenden Monaten und Jahren jedoch noch erheblich wandeln. Ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung ist bei der Beurteilung der beiden Prinzessinnen noch völlig unentschlossen.

Bei der Frage zu Prinzessin Beatrice wählten satte sechsunddreißig Prozent eine neutrale Antwort, bei Eugenie waren es sogar noch ein Prozent mehr. Damit besteht für beide unter den Briten durchaus noch erhebliches Potenzial, ihr angeschlagenes Image in Zukunft zu verbessern.

Author

  • Thomas Eder ist ein österreichischer Blogger, der über praktische Lifehacks, interessante Fakten und aktuelle Alltagsthemen schreibt. Seine Inhalte machen komplexe Themen leicht verständlich und unterhaltsam.

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