Putins Propagandist droht den USA mit Atomschlag: „Es wird nichts übrig bleiben“

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Wenn Worte zur Waffe werden

Politische Rhetorik kippt in Krisenzeiten schnell ins Extreme. Fernsehstudios und Radiosendungen verwandeln sich dabei in Schauplätze, an denen die Grenzen der internationalen Diplomatie offen ausgetestet werden. Der russische Fernsehmoderator Wladimir Solowjow ist für seine radikalen Aussagen längst berüchtigt – doch seine jüngsten Worte übertreffen alles bisher Dagewesene.

Ein scharfer Schlagabtausch über den Atlantik

Der aktuelle Eskalationszyklus begann, als der amerikanische Senator John Kennedy in einem TV-Interview den russischen Präsidenten scharf angriff. Der einflussreiche Politiker forderte in aller Öffentlichkeit einen kompromisslosen Kurs gegenüber Moskau.

„Wir drücken ihn zu Boden. Wir würgen ihn langsam ab. Und genau das müssen wir tun, denn nur das versteht er,“ erklärte Kennedy über das russische Staatsoberhaupt. Gleichzeitig betonte er, dass er einen Erfolg der laufenden Verhandlungen für keineswegs sicher halte.

Apokalyptische Warnung aus Moskau

Diese selbstbewussten Worte aus Washington blieben nicht ohne Antwort. Kremltreuer Medienmacher Wladimir Solowjow nutzte seine Radiosendung umgehend für eine drastische Reaktion. Er warnte sein Publikum eindringlich: Ein direkter militärischer Konflikt mit den USA würde in einer globalen Katastrophe enden.

„Was bringt es den Amerikanern, mit uns zu kämpfen? Was gewinnen sie dabei? Einen Atomangriff, der sie schlicht und einfach vernichtet?“ warf Solowjow als rhetorische Frage in den Raum.

Anschließend machte der Moderator unmissverständlich klar: Jeder Versuch, die russische Führung zu eliminieren, würde eine rote Linie überschreiten, hinter die es keine Rückkehr gibt. Ein direktes militärisches Eingreifen der Vereinigten Staaten mit dem Ziel, den russischen Präsidenten auszuschalten, wäre für ihn weit mehr als ein gewöhnlicher Kriegsakt.

„Das ist ein eindeutiger Grund für den sofortigen Einsatz von Atomwaffen – darüber wird überhaupt nicht diskutiert. Es wird nichts übrig bleiben, die gesamte Zivilisation wird einfach aufhören zu existieren,“ donnerte Solowjow im Sendebetrieb.

Ein vertrautes Muster aggressiver Drohungen

Derartige Extremaussagen sind für den regierungsnahen Moderator keine Seltenheit. Erst wenige Tage zuvor hatte er Moskau öffentlich dazu aufgerufen, Norwegen rücksichtslos zu bombardieren – als unmissverständliches Zeichen der Verachtung gegenüber westlichen Strukturen. Auslöser war die Beschlagnahme eines russischen Schiffs durch norwegische Behörden im Archipel Spitzbergen, im Rahmen internationaler Bemühungen zur Einziehung russischen Staatsvermögens.

  • Der norwegische Vorfall: Die Festsetzung des Schiffes erfolgte auf ukrainisches Ersuchen hin.
  • Reaktion Moskaus: Der russische Präsident bezeichnete diesen Schritt umgehend als eine Form von Staatsterrorismus.
  • Medialer Druck: Solowjow forderte unverzügliche und drastische militärische Vergeltung.

Der Radiomoderator erklärte völlig ernsthaft, der laufende globale Konflikt rechtfertige solche Maßnahmen. Seine Drohungen schloss er damals mit der eiskalten Feststellung ab, dass die Fläche Norwegens sich geradezu ideal als Abwurfziel für eine Bombe eigne.

Author

  • Thomas Eder ist ein österreichischer Blogger, der über praktische Lifehacks, interessante Fakten und aktuelle Alltagsthemen schreibt. Seine Inhalte machen komplexe Themen leicht verständlich und unterhaltsam.

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